Mikroblasen-Luftflotationsmaschine zur effizienten Entfernung von suspendierten Feststoffen, schneller Behandlung und flexiblem Betrieb in der Krankenhausabwasseraufbereitung
Grundlegende Eigenschaften
Immobilienhandel
| Blasen-Durchmesser: | 20 -50 μm | Effizienz der Entfernung: | 90 % |
|---|---|---|---|
| Hydraulische Verweilzeit: | 15 -30 Minuten | Reduzierung des Platzbedarfs: | 30 % -50 % |
| Feuchtigkeitsgehalt des Schlamms: | 95 % -97 % | Energieverbrauch: | 0,1 -0,3 kWh/m³ |
| Hervorheben | Effiziente Entfernung von suspendierten Feststoffen Mikroblasen-Luftflotationsmaschine,Flotationseinheit mit gelöster Luft zur schnellen Behandlung,Flexible Bedienung der DAF-Maschine |
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Die Dissolved-Air-Flotation (DAF)-Anlage ist ein hocheffizientes Wasseraufbereitungssystem, das weit verbreitet für industrielle Abwässer, kommunale Abwässer, Krankenhausabwässer und andere Behandlungsanwendungen eingesetzt wird.
Ihr Hauptvorteil ist die schnelle Trennung von Feststoffen und Flüssigkeiten mittels feiner Luftblasen. Diese Blasen haften an suspendierten Partikeln und reduzieren deren scheinbares Gewicht, wodurch die Partikel an die Wasseroberfläche steigen und entfernt werden können.
Das Flotationsverfahren eignet sich besonders für feine Verunreinigungen, deren spezifisches Gewicht nahe dem von Wasser liegt und die daher durch natürliche Sedimentation oder Flotation unter ihrem Eigengewicht schwer zu trennen sind.
In Vorbehandlungsverfahren für die Wasserversorgung und Abwasserbehandlung sind die meisten suspendierten Verunreinigungen relativ leicht, mit Ausnahme von Rohwasser, das große Mengen Sand enthält, und Abwasser mit einer hohen Konzentration an schweren mechanischen Verunreinigungen.
- Algen in Seen, Stauseen und bestimmten Flüssen
- Pflanzenreste und feine kolloidale Verunreinigungen
- Farbstoffpartikel aus der Textilfärbe- und Druckindustrie
- Kurze Fasern aus der Papierherstellung und der Chemiefaserindustrie
- Feine Öltröpfchen und organische Lösungsmittel aus der Erdölraffination und chemischen Produktion
- Schwermetallverunreinigungen in Galvanik- und Säurebeizabwässern
- Elektrophorese-Lackabwässer
- Andere leichte Partikel mit einem spezifischen Gewicht nahe dem von Wasser
Die konventionelle Sedimentation schneidet bei der Behandlung dieser Verunreinigungen im Allgemeinen schlecht ab. Das Problem verschärft sich unter Niedrig-Temperatur-Winterbedingungen, wenn die Koagulationsleistung und die hydraulischen Bedingungen schlechter werden.
Der Versuch, schwer sedimentierbare Flocken allein durch Schwerkraft nach unten zu zwingen, ist ineffizient. Die Luftflotationstechnologie führt stattdessen feine Blasen in das Wasser ein. Die Blasen haften an den Flocken und reduzieren deren Gesamtdichte erheblich. Der Auftrieb und die Aufwärtsgeschwindigkeit der Blasen tragen die Flocken dann schnell zur Wasseroberfläche und erreichen so eine effiziente Fest-Flüssig-Trennung.
In dieser Hinsicht stellt die Luftflotationstechnologie eine bedeutende Weiterentwicklung gegenüber der konventionellen Schwerkraftsedimentation dar und hat ein breiteres Feld von Fest-Flüssig-Trennanwendungen eröffnet.
Das System erzeugt feine Blasen mit Durchmessern von etwa 20-50 μm. Diese Blasen haften effektiv an Ölen, suspendierten Feststoffen (SS), Kolloiden und anderen Verunreinigungen mit geringer Dichte im Abwasser, was unter geeigneten Betriebsbedingungen zu Entfernungsraten von mehr als 90% führt.
Breites Anwendungsspektrum:
Die Ausrüstung eignet sich besonders für die Behandlung von:
- Ölhaltige Abwässer aus Restaurants, Lebensmittelverarbeitungsbetrieben und Schlachthöfen
- Faserhaltige Abwässer aus Papierfabriken
- Algenkontaminiertes Wasser in Seen, Teichen und Landschaftswassersystemen
Im Vergleich zur konventionellen Sedimentation erfordert die Luftflotation eine kürzere hydraulische Verweilzeit, normalerweise etwa 15-30 Minuten. Sie bietet eine hohe Behandlungseffizienz und eignet sich für Anwendungen mit großen Durchflussraten oder begrenztem Installationsplatz.
Kompaktes Design:
Die modulare Bauweise kann den benötigten Platzbedarf im Vergleich zu konventionellen Behandlungssystemen um etwa 30%-50% reduzieren, was sie besonders für Erweiterungs- und Modernisierungsprojekte in Krankenhäusern, Fabriken und bestehenden Kläranlagen geeignet macht.
Einstellbare Betriebsparameter:
Die Luftblasenerzeugungsrate, das Rückführungsverhältnis, die chemische Dosierung und andere Betriebsparameter können je nach Echtzeit-Wasserqualitätsbedingungen angepasst werden. Dies ermöglicht es dem System, Schwankungen der Zulaufqualität, einschließlich saisonaler Schwankungen im Krankenhausabwasser, zu bewältigen.
Intelligente Steuerung:
Ein integriertes SPS-Steuerungssystem kann die chemische Dosierung, einschließlich der Zugabe von PAC und PAM, sowie die Luftblasenerzeugung automatisch regeln und reduziert so den Bedarf an manueller Bedienung.
Reduzierte Schlammbehandlungslast:
Der aufschwimmende Schlamm hat im Allgemeinen einen Feuchtigkeitsgehalt von etwa 95%-97%, was niedriger ist als bei vielen konventionellen Sedimentationsschlämmen. Er lässt sich daher leichter eindicken und entwässern, was zur Reduzierung der nachfolgenden Schlammbehandlungskosten beiträgt.
Ressourcengewinnung:
Abgetrennte Öle, Fette, Fasern und andere wiedergewinnbare Materialien können zur Wiederverwendung oder Weiterverarbeitung gesammelt werden. Beispielsweise können gewonnene Fette und Öle als Rohstoffe für die Biodieselproduktion verwendet werden, wo dies technisch und wirtschaftlich machbar ist.
Geringer Energieverbrauch:
Der angegebene Energieverbrauch beträgt etwa 0,1-0,3 kWh/m³, was im Vergleich zu energieintensiven Trennverfahren wie der Zentrifugaltrennung relativ niedrige Betriebskosten bedeutet.
Reduzierter Chemikalienverbrauch:
Der durch feine Blasen erzeugte Flotationseffekt kann die Fest-Flüssig-Trennung verbessern und die erforderliche Dosis an Koagulations- und Flockungsmitteln reduzieren, wodurch die Betriebskosten gesenkt und das Risiko einer Sekundärverschmutzung verringert werden.
Luftflotationsanlagen können in der medizinischen Abwasserbehandlung besonders nützlich sein, da sie suspendierte Materialien entfernen können, die Mikroorganismen tragen, einschließlich Blutrückstände, Gewebefetzen, Öle und andere Partikel.
Die Luftflotation ist jedoch ein Vorbehandlungs- oder Trennverfahren und kann die Desinfektion nicht ersetzen. Ein nachfolgender Desinfektionsprozess, wie z. B. Ozon, UV-Bestrahlung oder chemische Desinfektion, muss vorgesehen werden, um sicherzustellen, dass das endgültige Abwasser die geltenden Hygiene- und Einleitungsanforderungen erfüllt.
- pH-Wert und Temperatur des Abwassers
- Konzentration von suspendierten Feststoffen und Öl im Zulauf
- Erforderliche Behandlungskapazität
- Rückführungsverhältnis und Druck des gelösten Gases
- Art des Blasenerzeugungssystems
- Drucktauchsystem oder Druck sättigungsbehälter
- Anforderungen an die chemische Dosierung
- Geltende Einleitungsstandards für das Abwasser
Ansprechpartner: Mr. Ryan
Telefone: 86--13813361141
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